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Archäologie und Geschichte im Ostseeraum
Archaeology and history of the Baltic

[ISSN 1863-0855]

Herausgegeben von
Felix Biermann und Thomas Terberger

Cover: Vom slawischen Stammesgebiet zur deutschen Vogtei

[Letzte Aktualisierung: 11.02.2009]

[ AGO 4 ]

Vom slawischen Stammesgebiet zur deutschen Vogtei.

Die Entwicklung der Territorien in Ostholstein, Lauenburg, Mecklenburg und Vorpommern im Mittelalter.

Fred Ruchhöft

Hardcover

INHALTSVERZEICHNIS

 
Vorwort (11-12)

A. Einführung (13-18)

  • Publikationen über Mecklenburg und Pommern
  • Neue Erfordernisse
    • Aufarbeitung des archäologischen Materials
    • Neubewertung der historischen Quellen
    • Vollständige Übersicht der Siedlungen und Burgen
  • Schwerpunkt der Arbeit
    • Landesgliederung im frühen und hohen Mittelalter
    • Historisch wichtige Passagen

B. Die Grundlagen der Untersuchung (19-64)

  1. Grenzen und Territorien (19-30)
    1. Die Bestimmung der Grenzen mit archäologischen und historischen Methoden (19-20)
      • Kartierung der archäologischen Fundplätze der Zeit vor 1000
        • Frühe Zeit: 8.-9. Jh. mit Keramikgruppe Sukow und Feldberg
        • Mittlere Zeit: 9.-10. Jh. mit Keramikgruppe Menkendorf und Fresendorf
      • Landesgliederung
        • Register aus dem späten Mittelalter und der frühen Neuzeit
      • Kartierung der archäologischen Funde aus dem frühen und hohen Mittelalter
        • Prüfung und Ergänzung der Waldverbreitungskarte / Wald
        • Neubewertung der Holzburgen / Holzburg
    2. Die Territorialisierung der Herrschaft (20-21)
      • Umgebung der Burgen
      • Flächen-Grenzen
        • Limes Saxoniae
        • Ostgrenze Erzbistum Hamburg an der Peene
      • Territorialisierung Ende 10. Jh. abgeschlossen
        • Erbliche Fürstenherrschaft bei Obodriten und Wilzen
        • Dagome iudex belegt Grenzen für Polen
    3. Grenzen und Territorien im Mittelalter (21-24)
      • Natürliche Grenzräume werden zu Stammesgrenzen
      • Lineare Grenzen in Folge vom Landesausbau im 12. Jh.
      • Grundlage aller Territorialherrschaften im Untersuchungsraum: Vogteien / Vogtei
      • Karte [Abb. 3]: Die Vogteienlandschaft um 1500
    4. Bistumsgrenzen als Leitlinien der Territorialeinteilung im hohen Mittelalter (24-30)
      • Grenzen der nord- und ostelbischen Bistümer im 12./13. festgelegt, meist nach der vorhandenen Landeseinteilung
        • Karte [Abb. 4]: Die Bistumsgrenzen nach der Gründung des Bistums Kammin im Jahr 1140
        • Karte [Abb. 5]: Die Bistümer vor den Grenzregelungen Mitte des 13. Jhs.
        • Karte [Abb. 6]: Die Bistümer nach den Grenzregelungen von 1247 und 1252
  2. Chronologien und Typologien (30-40)
    1. Die Keramik (30-32)
      • Relative Chronologie
        • Publikationen und Zwei- bzw. Dreistufensystem
        • Besonders bei drei großen Burgen erkennbar
          Aufzählung Neu-Nieköhr / Wallendorf
          Aufzählung Mecklenburg
          Aufzählung Oldenburg
    2. Die absolute Chronologie (32-35)
      • Diagramm [Abb. 8]: Die absolute Datierung früh- und hochmittelalterlicher Keramik
        • Dendrodaten – Dendrochronologie
        • Münzen – Münzdatierung
      • Die Keramik-Gruppen
        • Sukow: spätes 7. Jh. bis Mitte 9. Jh. oder bis um 900
        • Feldberg: Mitte 8. Jh. bis Ende 9. Jh.
        • Menkendorf: Mitte 9. Jh. bis Ende 10. Jh.
        • Fresendorf: Mitte 9. Jh. bis um 1000
        • Warder und Fresendorf, Reihe 3: 10./11. Jh.
        • Spätslawische Gruppen: Ende 10. Jh. bis 13. Jh.
          Aufzählung Teterow
          Aufzählung Vipperow
          Aufzählung Patzig
          Aufzählung Bobzin
          Aufzählung Garz
          Aufzählung Weisdin
        • Graue Irdenware 13. Jh.
    3. Die Methoden der Burgenchronologie (35-36)
      • Auswertung der Publikationen
      • Beachtung der Schichten bzw. der Fundmenge
      • Vergleich der Grabungsergebnisse
    4. Die Nutzungsdauer slawischer Burgen (36-38)
      • Berechnungen der Nutzungsdauer durch die Dendrochronologie
      • Bestandsdauer 25 bis zu 50 Jahre
    5. Wie bedeutend war eine Burg? (38-39)
      • Topographische Lage der Burgen
        • Verkehrswege
        • Bezug untereinander und Lage zu den Siedlungen
      • Die Größe der Burgen
      • Dauer der Besiedlung
        • Kurzzeitige Besiedlung mit 1 bis 2 Phasen
        • Langfristige Besiedlung mit Herrschaftstraditionen
    6. Fluchtburg, Fürstenburg und Adelsburg (39-40)
      • 1. ältere Gruppe
        • Wälle mit frühslawischer Keramik der Gruppen Sukow und Feldberg
      • 2. Gruppe
        • Mittelslawische Ringwälle / Ringwall mit Keramik der Gruppen Menkendorf und Fresendorf
      • Weniger Burgen mit spätslawischer Keramik
      • Turmburgen / Turmburg seit Mitte 12. Jh. zusammen mit Stadtgründungen
      • Erweiterungen der Burgen mit Motte und Ringwall bis ins 16. Jh.
  3. Die Burgenlandschaft (40-64)
    1. Die älteren Burgen (40-42)
      • Wenige Burgen, vermutlich in ältesten Siedlungsgebieten
        • Ilow I / Kr. Nordwestmecklenburg
        • Langensee / Kr. Güstrow
        • Sukow / Kr. Güstrow
        • Sternberger Burg / Kr. Parchim
        • Plöwen / Kr. Uecker-Randow
      • Burgen außerhalb der Siedlungsgebiete im 9. Jh.
        • Klempau
        • Alt-Lübeck
        • Scharsdorf
        • Bosnau
      • Unterteilung
        • Frühen Zentralburgen / Zentralburg des 8. Jhs.
        • Feldberger Burgen, Anfang oder Mitte 9. Jh.
        • Frühe Adelsburgen / Adelsburg seit Mitte 9. Jh.
    2. Die großen Stammesburgen (42-50)
      • Karte [Abb. 11]: Die frühen Stammesburgen und die wichtigsten erschließbaren Wege in Mecklenburg-Vorpommern [via regia]
      • Erste Gruppe zentral innerhalb einer Siedlungskammer gelegen
        • Burg Ilow
        • Gützkow
        • Drense
      • Zweite Gruppe außerhalb bedeutender Siedlungsgebiete mit kleinem Kern von Siedlungen
        • Alt-Lübeck
        • Burg Mecklenburg mit 7 Bauphasen
        • Burg Oldenburg mit 5 Bauphasen und 5 Keramikhorizonten
        • Burg Wagrien
        • Wall von Friedrichsruhe
        • Burg Neu Nieköhr
        • Burg von Behren-Lübchin mit 2 Bauphasen
        • Burg Drense / Uckermark
        • Burg Gützkow
        • Burg Usedom
    3. Die mittelslawischen Burgen (50-52)
      • Kleine bis mittelgroße Ringwälle mit Menkendorfer Keramik, 9. bis Mitte 10. Jh.
        • Groß Raden
        • Teterow
        • Klein Gladebrügge
        • Parchim
        • Löcknitz
        • Rerik
        • Wittenburg
        • Plau-Gaarz
        • Fresendorf
        • Marlow
        • Hochborre
        • Segeberg-See
    4. Die jüngeren Fürstenburgen / Fürstenburg (52-55)
      • Narrative und urkundliche Quellen
      • Karte [Abb. 17]: Die spätslawischen Stammesburgen und die frühen Kristallisationskerne der Stämme
        • Alt-Lübeck
        • Ratzeburg
        • Burg Werle
        • Burgwall auf der Petribleiche
        • Demmin
        • Groswin
        • Gützkow
    5. Zeitlose Sonderformen slawischer Burgen (55-57)
      • Fluchtburgen / Fluchtburg
        • Burg Demmin
        • Karenz
        • Burg Groß Kniepow auf Rügen
        • Burg Garz auf Rügen
      • Burgen zur Absicherung von gefährlichen Punkten, kurze Dauer
        • Kastell Höhbeck
        • Kuckstorf
      • Tempelburgen / Tempelburg
        • Arkona auf Rügen
        • Herthaburg auf Jasmund [nur Sage]
        • Burgwall auf dem Hengst
    6. Gibt es eine wilzische Burgenlandschaft ? (57-58)
      • Karte [Abb. 21]: Die Verbreitung der Höhenburgen bei den Obodriten und Wilzen
    7. Die spätmittelalterlichen Burgen (58-64)
      • Karte [Abb. 23]: Die mittelalterliche Siedlungslandschaft im Umfeld der mittelslawischen Burg Bisdede
      • Zahlreiche Burgen im 12. Jh. überliefert, im 13. Jh. teilweise durch neue Anlagen ersetzt
      • Viele Burgen als Bindeglied zwischen slawischer und deutschrechtlicher Burgenverfassung
      • Verdichtung der Burgenlandschaft, Zersplitterung in Kleinherrschaften
      • Widersprüche zwischen alten Theorien und neuen archäologischen Erkenntnissen
        • Altstadt von Gadebusch
        • Altstadt von Wittenburg
        • Burg Brenz
        • Parchimer Burgwall „Bleichenberg“
        • Burg Bisdede
        • Burgwall Dargun
        • Burg Stargard
        • Burg Löcknitz
      • Die wichtigsten Burgen bleiben auch im 14. und 15. Jh. Residenzen
      • In der Neuzeit werden einige Burgen zu Festungen oder Schlössern umgebaut

C. Die Gliederung der Nordwestslawen im frühen Mittelalter (65-112)

  1. Die frühen Großräume und Grenzen (65-80)
    1. Die ältesten Herrschaftskerne (65-68)
      • Verteilung der Burgen im 8.-9. Jh. zeigen drei Herrschaftskerne
        • Östliche Obodriten
        • Westliche Obodriten
        • Wilzen
      • Karte [Abb. 26]: Die Kristallisationskerne slawischer Herrschaft bei den Nordwestslawen, mit den vermutungsweise ältesten Burgen
      • Karte [Abb. 27]: Die Burgen und andere Fundstellen mit Keramik der Gruppen Sukow und Feldberg
    2. Der Bayrische Geograph (68-70)
      • descriptio civitatis vom Ende 9. Jh. oder Anfang 10. Jh.
      • Karte [Abb. 28]: Die bekannten mittelslawischen Burgen, die mit den civitates des Bayrischen Geographen identifiziert werden können
    3. Der Limes Saxoniae und die Westgrenze der slawischen Besiedlung (71-73)
      • Grenzfestlegung der Gebiete der Franken und Obodriten zwischen 810 und 818
      • Überlieferung des Verlaufes durch Adam von Bremen
      • Limes verliert durch Machtverfall der Karolinger an Bedeutung
    4. Die östliche Grenze des Erzbistums Hamburg (73-76)
      • Die Ostgrenze des obodritischen Reiches entspricht der Grenze des Bistums Hamburg
    5. Die Samtherrschaft der Obodriten (76-80)
      • Karte [Abb. 29]: Die herrschaftlichen Traditionskerne der Kleinstämme im archäologischen Fundbild
      • Karte [Abb. 30]: Die herrschaftlichen Traditionskerne und die aufgrund ihrer überdurchschnittlich langen Nutzungsdauer
                                als Stammes- bzw. Fürstenburgen gedeuteten Anlagen
      • Obodritische Herrschaft vielleicht schon seit 780 von den Franken anerkannt
      • Obodriten waren foederati der Franken [gegen die Sachsen]
      • Im 9. Jh. Erblichkeit der Herrschaft und Erbteilung [Entstehung von Fürstenburgen]
      • Ende der fränkisch beeinflußten Samtherrschaft führt zu Zerfall in kleine Fürstentümer
  2. Das Gebiet der obodritischen Samtherrschaft (80-96)
    1. Zur Lokalisierung der Obodriten (80-82)
      • Wenige Nachrichten über Größe und Lage des Stammes und über Grenzen
      • Schon in der Frühzeit Unterscheidung zwischen Wagriern und Obodriten
      • Die obodritische Samtherrschaft wahrt nur zeitweise die Einheit
    2. Das westliche Kerngebiet (82-85)
      • Karte [Abb. 32]: Die obodritische Siedlungslandschaft im frühen Mittelalter, mit Burgen und Fundstellen mit Sukower und Feldberger Keramik
      • Karte [Abb. 33]: Die obodritische Siedlungslandschaft im frühen Mittelalter, mit Burgen und Fundstellen mit Menkendorfer und Fresendorfer Keramik
    3. Die Wagrier (85-86)
    4. Die Travnjane (86)
    5. Die Polaben (86-87)
    6. Die Obodriten (87-88)
    7. Die Kessiner (88-89)
    8. Die Satellitenstämme der Obodriten im Süden (89-95)
      • Stämme vermutlich außerhalb vom obodritischen Siedlungsraum
        • Linonen
        • Bethenzer
        • Smeldinger
        • Müritzer
      • Karte [Abb. 34]: Die Siedlungslandschaft der obodritischen Satellitenstämme im
        frühen Mittelalter, mit Burgen und Fundstellen mit Sukower und Feldberger Keramik
      • Karte [Abb. 35]: Die Siedlungslandschaft der obodritischen Satellitenstämme im
        frühen Mittelalter, mit Burgen und Fundstellen mit Menkendorfer und Fresendorfer Keramik
    9. Die Circipanen – Satellitenstamm der Obodriten im Osten (95-96)
      • Ursprünglich wilzisch, kamen im 9. Jh. zu den Obodriten
    10. Das Stammesgebiet der Obodriten – Zusammenfassung (96)
      • 8 Regionen des bipolaren Stammes der Obodriten [später dazu: Circipanen]
      • Entspricht dem Erzbistum Hamburg
  3. Der Verband der Wilzen (97-112)
    1. Die Lage der Civitas Dragawiti (97-98)
      • Hypothese von Ludat:
        Gleichsetzung der Heveller und Wilzen, die civitas Dragawiti sei die Burg Brandenburg
      • Dagegen: Heveller waren niemals ein Teilstamm der Wilzener
    2. Grenzen und Strukturen des wilzischen Gebietes (98-100)
      • Bayrischer Geograph
        • 95 civitates in 4 regiones
      • Archäologisches Bild zeigt mehrere große alte Siedlungskerne
        • Peenegebiet und Usedom
        • Südöstlich Malchin und Altentreptow
        • Am Tollensee und Kummerower See
        • Uckermark
        • Rügen erst im 9. Jh.
    3. Wilzische Stämme im 10. Jahrhundert (100)
      • Stammesverband der Wilzen Mitte 10. Jh. von den Lutizen abgelöst
    4. Die Wilzen (100-102)
      • Wilzen als Stamm noch im 11. Jh. bekannt [Helmold von Bosau]
      • Die wilzischen Stämme
        • Karte [Abb. 37]: Die Siedlungslandschaft der wilzischen Stämme im frühen Mittelalter,
          mit Burgen und Fundstellen mit Sukower und Feldberger Gruppen
        • Karte [Abb. 38]: Die Siedlungslandschaft der wilzischen Stämme im frühen Mittelalter,
          mit Burgen und Fundstellen mit Menkendorfer und Fresendorfer Gruppen
    5. Die Redarier (102-106)
      • Lokalisierung schwierig
      • Verschiedene Hypothesen
        • Dutge: Rethra = Burgwall Plöwen
        • Hannemann: Rethra = Gnoien
        • Unger: Rethra = Wanzka
        • Schuchardt: Rethra = „Schloßberg“ bei Feldberg
      • Zuordnung der Redarier in Gebiet des späteren Landes Stargard
        • Keine Fürstenburg, aber kleinere Ringwälle – Ringwall
        • Tempel von Rethra nicht zu lokalisieren
    6. Die Tolensanen (106-107)
      • Gebiet zwischen Circipanen und Redariern und östlich der Peene
      • Geschlossenes Siedlungsgebiet mit zwei Kernen
        • Altentreptow und untere Tollense
        • Um Malchin
      • Keine Fürstenburg vor evtl. Demmin im 11. Jh.
    7. Die Ukranen (107-108)
      • Gebiet westlich der Redarier
      • Zahlreiche Burgen
        • Rothemühl
        • Belling
        • Pasewalk
        • Nieden
        • Fahrenwalde
        • Retzin
        • Plöwen
        • Löcknitz
        • Wollschow
        • Stolzenburg
    8. Die Ruanen (108)
      • Ursprüngliches Siedlungsgebiet Rügen, später auch das Festland
      • Anfangs keine Adelsburgen, erste Anfänge im 12. Jh.
        • Rugard
        • Karenz
        • Sagard
      • Tempelburgen / Tempelburg
        • Arkona
        • Herthaburg bei Saßnitz
      • Kombinierte Tempel-Fluchtburgen im 12. Jh.
        • Karenz
        • Garz
        • Sagard
    9. Die wilzischen bzw. lutizischen Stämme im Süden (109-111)
      • Lutizenbund mit 4 Kernstämmen
      • Weitere zugehörige Stämme
        • Zamcici oder Zemcici
        • Liezizi oder Liecici
        • Dessri oder Dassia
        • Rezanen
        • Nieletizi
        • Heveller oder Stodoranen
        • Sprewanan
        • Lebuzzi
        • Wilini
    10. Der Verband der Wilzen im 8. und 9. Jahrhundert – Zusammenfassung (111)
      • Im 10. Jh. entsteht die Nordmark des Gero [Heveller und Wilzen]
      • Innerhalb vom wilzischen Verband größere und kleiner Traditionskerne [seit etwa 700]
      • Entwicklung einer Art Samtherrschaft
      • Fränkische Machtverfall führt zur Herausbildung der Stämme
    11. Die regio IV des Bayrischen Geographen bei den Wilzen (111-112)
      • Einteilung in 4 Regionen bzw. Herrschaftskerne mit 95 civitates
        • Die Wilzen im Peeneraum
        • Die Wolliner
        • Die Pyritzer
        • Gebiet an Pesante und Leba
      • Wilzen für den Geographen zunächst keine politische, sondern eine ethnische Einheit
      • Politische Ebene mit der Einteilung in die regiones erreicht

D. Die Gliederung der Obodriten und Lutizen seit dem 10. Jahrhundert (113-154)

  1. Vom Stammesfürstentum zur flächenhaft gestalteten Herrschaft (113-121)
    1. Die Einflüsse von außen (113-114)
      • 10. Jh. vermehrt Nachrichten [Bistumsurkunden von Magdeburg, Brandenburg und Havelberg]
      • Ottonische Expansionspolitik
      • Gründung der Bistümer Brandenburg und Havelberg / Sachsen-Anhalt
      • Herausbildung von slawischen Fürstenherrschaften
    2. Der Strukturwandel in den Stammesgebieten (114-119)
      • Von den Burgen bleiben fast nur die Fürstenburgen erhalten
      • In unbedeutenden Stammesgebieten werden auch Fürstenburgen aufgegeben
      • Zentralisierung der Herrschaft
      • Entstehung großer Burgbezirke [Zentralburgen in Polen]
      • Stämme werden zu politischen Gemeinschaften
        • Kleinstämme verlieren ihre Identität
        • Alte Siedlungskammern durch neue Grenzen geteilt
      • Karte [Abb. 41]: Die Herrschaftsausdehnung des ostfränkischen Königreiches bei den Obodriten und Wilzen im 10. Jh.
      • Karte [Abb. 42]: Die Burgenlandschaft um 1000
    3. Civitates und Burgbezirke (119-120)
      • Civitates vermutlich mittelslawische Burgherrschaften
      • „Burgward“ verfassungsrechtlicher Begriff
      • Karte [Abb. 43]: Die Burgbezirke [Kastellaneien] in der Mitte des 12 Jhs.
    4. Die Kastellaneien (120-121)
      • Kastellanei-Verfassung setzt Dienstmannen zur Verwaltung der Burgen ein
  2. Neue Strukturen bei den Obodriten (121-132)
    1. Die neue obodritische Samtherrschaft (121-124)
      • Obodritische Staatsidee scheitert an ständigen inneren Auseinandersetzungen
    2. Das obodritische Bistum (124-128)
      • Grundlage der obodritischen Samtherrschaft Annahme des Christentums
      • Zerstörte Bistümer durch Slawenaufstände
      • Karte [Abb. 45]: Die obodritische Herrschaft unter Gottschalk [1043–1066] mit den drei obodritischen Bistümern und den anderen wichtigen Hauptorten
    3. Die Burgbezirke im Gebiet der Obodriten im 11. Jahrhundert (128-130)
      • Obodritische Samtherrschaft wird Teil der Billungermark
      • Kirchliche Gliederung folgt der Landeseinteilung
      • 18 Landesburgen im 10. Jh. nachweisbar
    4. Die zentralen Orte im 11./12. Jahrhundert (130-132)
      • Kein Adel mit eigenen Burgen
      • Entstehen von Burgbezirken
      • Entwicklung von Handel und Geldwirtschaft
      • Befestigte Anlagen
        • Ohne Anbindung an die politischen und ökonomischen Zentren
        • Lage an den Grenzen
  3. Die lutizischen Stämme (132-136)
    1. Der Lutizenbund (132-133)
      • Allianz slawischer Stämme unter Führung der Redarier und Tolesaner
      • Zentrum der Vereinigung Rethra
    2. Die Gliederung der lutizischen Stämme im 11. Jahrhundert (133-136)
      • Priesterherrschaft in Rethra
      • Jeder Stamm mit eigenem Fürstentum
      • Burgen- und Landesgliederung im 12. Jh.
      • Karte [Abb. 49]: Das Siedlungsgebiet der lutizischen Stämme im 11./12. Jh.
      • Karte [Abb. 50]: Die pommerschen Kastellaneien westlich der Oder um 1170
    3. Die Nordmark (136)
      • Mark der Billunger und die inferiora marcha
      • Ansprüche der Askanier auf die Nordmark im 12. Jh.
  4. Die spätslawischen Burgbezirke und ihre Bestandteile (136-154)
    1. Wagrien (136-137)
      • Karte [Abb. 51]: Wagrien mit seinen Burgen und Siedlungen im 10. Jh.
    2. Die Polaben (138-139)
      • Karte [Abb. 52]: Der Burgbezirk Ratzeburg [Polaben] und der Burgbezirk Schwerin mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
    3. Die Obodriten (139-140)
      • Karte [Abb. 53]: Die Burgbezirke von Mecklenburg und Ilow mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
      • Karte [Abb. 54]: Die Burgbezirke im nördlichen Mecklenburg mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
    4. Die Warnower (140-142)
      • Wenige Berichte [kein Fürstentum, kein Bistum]
    5. Die Kessiner (142-143)
      • Karte [Abb. 55]: Die Burgbezirke von Rostock und Werle mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
    6. Das Gebiet Müritz (144-146)
      • Karte [Abb. 56]: Die Burgbezirke von Quetzin [Warnower] ,Lenzen [Linonen] und Malchow [Müritzer] mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
    7. Die Circipanen (146-147)
      • Karte [Abb. 57]: Die Burgbezirke der Kessiner [Rostock, Werle] und das Kerngebiet der Ciprianen mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
    8. Die Siedlungsgrenzen im nördlichen Vorpommern (147-148)
    9. Die Lutizen [Redarier und Tolensanen] (148-151)
      • Karte [Abb. 58]: Das Kerngebiet der Redarier und Tolensanen mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
    10. Der Peeneraum – Die Provinz Wanzlow (151-152)
      • Karte [Abb. 59]: Die Siedlungslandschaft um Demmin mit den Burgen und Siedlungen des 10. Jhs.
      • Karte [Abb. 60]: Die Burgen und Siedlungen des 10. Jhs. im Peeneraum
    11. Die Insel Rügen (152-153)
      • Im 12. Jh. 5 Zentren [Heiligtümer und Fluchtburgen]
        • Arkona
        • Bergen [Rugard]
        • Karenz
        • Garz
        • Sagard
    12. Die Ukranen (153)
      • Stammesgebiet seit Frühmittelalter geschlossenes Siedlungsgebiet
      • Veränderungen nach der pommerschen Expansion
    13. Die Stammesgebiete im Süden (153-154)
      • Siedlungsgemeinschaften, die nicht in jedem Fall zu einer politischen Gemeinschaft wurden

E. Die Landesgliederung vom 12. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit (155-222)

  1. Die Konsolidierung der Herrschaften im obodritischen Raum (155-172)
    1. Die herrschaftlichen Verhältnisse an der südlichen Ostseeküste bis 1227 (155-157)
    2. Die obodritische Landesteilung von 1131 (157-159)
      • Karte [Abb. 61]: Das Herrschaftsgebiet der Obodriten unter Niklot nach Landesteilung von 1131
    3. Die Grafschaft Ratzeburg 1143-1227 (159)
    4. Das Stiftsland Ratzeburg [Land Boitin] (159-160)
    5. Die Territorialentwicklung in Wagrien [Grafschaft Holstein] (160-161)
    6. Die Grafschaft Dannenberg (161)
    7. Der Darzing und Sadelbande (161-163)
    8. Die Herrschaft Mecklenburg von 1131-1179 (163-165)
      • Karte [Abb. 62]: Die Aufteilung der obodritischen Herrschaft 1160 und die pommersche Expansion in den lutizischen Restgebieten
    9. Die Grafschaft Schwerin (166)
    10. Das Stiftsland Schwerin (166-167)
    11. Circipanien unter pommerscher Hoheit (167-169)
    12. Die Herrschaft Mecklenburg bis zur ersten Hauptlandesteilung (169-172)
      • Karte [Abb. 63]: Die Landesgliederung im südwestlichen Ostseeraum um 1200
  2. Die Konsolidierung der Herrschaft in lutizischen Gebieten (172-183)
    1. Ost- und Westpommern – Vor- und Hinterpommern. Pommern westlich der Oder (172)
    2. Die lutizischen Gebiete bis 1159 (172-174)
    3. Die erste westpommersche Landesteilung [nach 1159] (174-175)
    4. Das pommersche Territorium westlich der Oder 1187-1264 (175-176)
    5. Das pommersche Territorium westlich der Oder im 12. Jahrhundert (177)
    6. Die Territorien des Fürstentums Rügen (177-178)
    7. Edelfreie Herrschaften in der nördlichen Mark und askanische Expansion (178-180)
    8. Die Prignitz (180-183)
  3. Die Territorien im 13. Jahrhundert (183-195)
    1. Das Land Mecklenburg während der „ersten Hauptlandesteilung“ 1229 / 1238 (183-186)
      • Karte [Abb. 64]: Mecklenburg und Vorpommern um 1230
      • Karte [Abb. 65]: Die wichtigsten Orte um 1230
    2. Die Erwerbungen bis 1240 (186)
    3. Der Erwerb von Circipanien durch die Mecklenburger und der Streit um Güstrow (186-188)
    4. Das Ende der Herrschaft Parchim (188-190)
      • Karte [Abb. 66]: Die Landesgliederung im südwestlichen Ostseeraum um 1250
      • Karte [Abb. 65]: Die wichtigsten Orte um 1250
    5. Die Herrschaft Werle bis 1290 (190-192)
      • Karte [Abb. 68]: Die Herrschaften im südwestlichen Ostseeraum um 1270
      • Karte [Abb. 69]: Die wichtigsten Orte um 1270
    6. Die erste Landesteilung im Haus Werle und der Werlesche Vatermord (192-194)
    7. Die Grafschaft Loitz (194)
    8. Die Grafschaft Gützkow (195)
    9. Die Grafschaft Streu und der bischöfliche Besitz auf Rügen (195)
  4. Das späte Mittelalter: Land und Landschaft als Spielball landesherrlicher Interessen (195-220)
    1. Vorbemerkung (195)
      • Ende 13., Anfang 14. Jh. verändern mehrere Ereignisse die politische Ordnung
        • Askanische Expansionspolitik
        • Dänemark baut sein Ostsee-Imperium aus
        • Fürst von Mecklenburg nutzt die diese Konflikte zur eigenen Machterweiterung
    2. Die dänische Expansion (196-198)
      • Karte [Abb. 70]: Die Herrschaften im südwestlichen Ostseeraum um 1300
      • Karte [Abb. 71]: Die wichtigsten Orte um 1300
    3. Das Ende der Herrschaft Rostock (198-199)
    4. Die Entwicklung an der Grenze zur Mark (199-200)
      • Karte [Abb. 72]: Die Herrschaften im südwestlichen Ostseeraum um 1325
      • Karte [Abb. 73]: Wichtige Orte um 1325
    5. Der Erwerb des Landes Stargard (200-202)
    6. Mecklenburgische Expansionen in die Prignitz und die Uckermark (202-203)
    7. Das Ende der Herrschaft Rügen (203-205)
    8. Die pommersche Expansion in der Uckermark (205-206)
    9. Das Ende der Grafschaft Dannenberg / Niedersachsen (206)
    10. Das Ende der Grafschaft Schwerin (206-207)
    11. Der Erwerb des Landes Grabow (207)
    12. Der Lüneburger Erbfolgekrieg und der Erwerb von Dömitz / Lüneburg (207-208)
    13. Der Erwerb von Strelitz und Fürstenberg (208-209)
    14. Die Grafschaft Fürstenberg (209)
    15. Mecklenburgs Aktivitäten im Land Lychen (209-210)
    16. Die Herzogswürde und die Landesteilung in Mecklenburg von 1352 (210-211)
    17. Landesteilungen im Fürstentum Werle (211-212)
    18. Pommersche Landesteilungen seit 1295 (212-214)
      • Karte [Abb. 74]: Die Herrschaften im südwestlichen Ostseeraum um 1350
      • Karte [Abb. 75]: Die wichtigsten Orte um 1350
    19. Die brandenburgischen Landesteilungen (214)
    20. Die Teilungen in der Grafschaft Holstein (214-216)
      • Karte [Abb. 76]: Die Herrschaften und Landesteilungen im südwestlichen Ostseeraum um 1400
    21. Landesteilungen im Herzogtum Sachsen (216)
    22. Teilungen in der Grafschaft Dannenberg (216-217)
    23. Teilungen in der Grafschaft Schwerin (217)
    24. Landesteilungen im Fürstentum Rügen (217)
    25. Pfandherrschaften im Land Werle (217-219)
    26. Pfandherrschaften in Mecklenburg (219-220)
    27. Gebietsverluste Mecklenburgs im 15. Jahrhundert (220)
      • Karte [Abb. 77]: Die geplante mecklenburgische Landesteilung von 1480
  5. Ausblick: Mecklenburg und Pommern in der frühen Neuzeit (220-222)
    1. Mecklenburg, Werle und Stargard (220-222)
    2. Pommerns Territorium im 15. Jahrhundert (222)
    3. Die Landesteilungen der frühen Neuzeit (222)

F. Zusammenfassungen (223-226)

  1. Zusammenfassung (223-224)
    • Weitgehend sichere Rekonstruktion der Siedlungslandschaft
      • Mehr als 10.000 Fundstellen mit Hinterlassenschaften slawischer Besiedlung
      • 250 slawische Burgen
    • Datierung und Nutzungsdauer der Burgen wichtig für Herausarbeitung herrschaftlicher Strukturen
    • Kartierung der Fundstellen und Analyse der Quellen führt zu neuen Erkenntnissen der Stammesstrukturen
    • Ununterbrochene Nutzung von Burgen klärt Fragen zur Herrschertradition
    • Systematische Untersuchung der Landesteilungen und ihre Auswirkungen
    • Seit 13. Jh. Ausbildung der neuzeitlichen Ländergrenzen
    • Spätmittelalterliche Landesgliederung in Form von Vogteien basieren auf slawischen Burgbezirken und Kastellaneien
  2. Abstract (225-226)

G. Quellen und Literatur (227-250)

  1. Gedruckte Quellen (227-228)
  2. Literatur (229-250)

H. Alphabetisches Ortsverzeichnis (251-257)

  • A - Ahrensberg, Burg bei Neustrelitz, Lkr. Mecklenburg-Strelitz
  • Alt Fresenburg, Lkr. Stormarn, slawische Burg
  • Altentreptow [früher Treptow], Stadt in Pommern
  • Altkalen, Lkr. Güstrow, Burg und Stadt in Mecklenburg
  • Altruppin, slawische Burg im Ruppiner Land
  • Angermünde, Stadt in der Uckermark
  • Anklam, fürstlicher Hof, Stadt und Vogtei in Pommern
  • Arkona, Burg auf Rügen
     
  • B - Bacherswall, slawische Burg bei Neubrandenburg
  • Barner Stück, Lkr. Nordwestmecklenburg, slawische Burg
  • Barnim, brandenburgische Landschaft nordöstlich von Berlin
  • Barth, Burg, Stadt und Land in Pommern
  • Barth, slawische Burg mit Kastellanei
  • Behren-Lübchin, slawische Burg
  • Belau, Lkr. Plön, slawische Burg
  • Belgard, Stadt in Pommern
  • Belling, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Bergen, Kloster und Flecken auf Rügen in Pommern
  • Berlin, Erzdiakonat „Neue Lande“
  • Beseritz, historisches Land im nördlichen Land Stargard
  • Besut: frühgeschichtlicher Wald zwischen Müritzern und Dossanen
  • Bethenzer, Stamm in der Region Plau-Goldberg
  • Bille, Fluss in Schleswig-Holstein
  • Bisdede, slawische Burg und Land
  • Blankenberg, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Blumenhagen, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg [heute in Gemarkung Weisdin]
  • Böhmen
  • Boitin, historisches Land um Schönberg
  • Boize, Fluss bei Boizenburg
  • Boizenburg, Burg, Stadt und Vogtei
  • Boizenburg, Grafschaft
  • Böken, Lkr. Nordwestmecklenburg, slawische Burg
  • Bölkow, Lkr. Güstrow, slawische Burg: s. Bisdede
  • Bosau, Burg Bischofswarder und Siedlungslandschaft
  • Brandenburg, Bistum
  • Brandenburg, Mark
  • Brandenburg, slawische Burg
  • Breesen, Land um Grevesmühlen
  • Brenz, Lkr. Ludwigslust, slawische Burg und alte terra
  • Briezanen: s. Nieletizi
  • Broda, ehm. Kloster bei Neubrandenburg
  • Brüel, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Brunow, Prignitz, slawische Burg
  • Buchholz, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Bucu, slawische Burg auf dem Gebiet der Lübecker Altstadt
  • Buge, Bukow, historisches Land um Altbukow nordöstlich von Wismar
  • Bukow, historisches Land bei Wolgast in Vorpommern
  • Bülow bei Teterow, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Burg Osten, Burg an der Tollense
  • Bützow, slawische Burg
  • Bützow, bischöfliche Burg
  • Bützow, Stadt
  • Bützow, Land: s. Schwerin, Stiftsland
     
  • C - Camitz, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Canow, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg
  • Circipanen, Stammesgebiet in Ostmecklenburg
  • Circipanien, historische Landschaft um Gnoien, Neukalen und Teterow
  • civitas Dragawiti
  • Clausdorf, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Crivitz, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Cubanze, historisches Land um Kröpelin
     
  • D - Dabel, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Dallmin, Prignitz, slawische Burg
  • Dambeck, Prignitz, slawische Burg
  • Damgarten, Stadt in Pommern
  • Damm, Stadt in Pommern
  • Dänen, Dänemark
  • Dannenberg, Grafschaft
  • Dargun, Kloster
  • Dargun, Lkr. Bad Segeberg: s. Warder
  • Dargun, slawische Burg und Burgherrschaft
  • Darzing, heute Amt Neuhaus
  • Dassow, Flecken und Land in Mecklenburg
  • Delbende, karolingische Burg bei Boizenburg ?
  • Delvenau: s. Stecknitz
  • Demmin, slawische und deutsche Burg mit Kastellanei
  • Demmin, Stadt und Land in Pommern
  • Dierkow, Stadt Rostock, slawisch-skandinavischer Handelsplatz
  • Dievenow, Mündungsarm der Oder
  • Dobbertin, Kloster in Mecklenburg
  • Doberan, Kloster und Flecken in Mecklenburg
  • Dobin, slawischer Handelsplatz und Burg
  • Dolgener See, Lkr. Güstrow, slawische Burg auf einer Halbinsel
  • Dömitz, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Dossanen, Stamm in der Ostprignitz
  • Dosse, Mecklenburgisch-Brandenburgischer Grenzfluss
  • Dossow, Burg und frühere Stadt in der Prignitz
  • Drenow, historisches Land westlich von Rostock
  • Drense, slawische Burg in der Uckermark
  • Dummerstorf, Lkr. Bad Doberan, befestigter Handelsplatz
  • Duvensee, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
     
  • E - Eggesiner Heide, Waldgebiet um Eggesin, Lkr. Uecker-Randow
  • Eickhof, Lkr. Güstrow, Burg und Vogtei
  • Elbe, Fluss
  • Elde, Fluss in Mecklenburg
  • Eldena, Kloster bei Grabow
  • Eldena, Kloster bei Greifswald
  • Eldenburg: s. Lübz
  • Ertheneburg, Burg an der Elbe westlich von Lauenburg
  • Eutin, Lkr. Ostholstein, bischöfliche Residenz und historisches Land
  • Eutin-Uklei, Lkr. Ostholstein, slawische Burg
     
  • F - Fahrenhorst bei Broock, Lkr. Parchim, slawische Burgen
  • Fahrenwalde, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Farchau, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Feldberg, Burg, Flecken und Vogtei in Mecklenburg
  • Feldberg, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
  • Feldhusen, Lkr. Nordwestmecklenburg, slawische Burg
  • Fergitz, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Fiddichow, Stadt in Pommern
  • Finow, Fluss in Brandenburg
  • Fischerinsel: s. Wustrow, Müritzkreis
  • Flessenow: s. Dobin
  • Forst Rothemühl, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Franken
  • Franzburg, Stadt in Pommern [früher Kloster Neuenkamp]
  • Frehne, Prignitz, slawische Burg
  • Fresendorf, Lkr. Bad Doberan, slawische Burg
  • Fretzdorf, Ostprignitz, Burg
  • Freyenstein, Burg und Stadt in der nördlichen Prignitz
  • Friedland, slawische Burg
  • Friedland, Stadt in Mecklenburg
  • Friedrichsruhe, slawische Burg
  • Fulgenbach, Bach bei Kühlungsborn
  • Fürstenberg, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg, zeitweise Grafschaft
  • Fürstenwerder, Stadt in der Uckermark
     
  • G - Gädebehn, Lkr. Demmin, Ort und historisches Land
  • Gadebusch, slawische und deutsche Burg
  • Gadebusch, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Galenbeck, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg
  • Ganschendorf, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Garchen, Gartsin: s. Kirchdorf
  • Gartz / Oder, Stadt in Pommern
  • Garz, Insel Rügen, slawische Burg
  • Garz, Müritzkreis, slawische Burg
  • Gegensee, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Gelbensande, Lkr. Bad Doberan, Turmhügel
  • Giekau, Lkr. Plön, slawische Burg
  • Gingst, Insel Rügen, Flecken und Gardvogtei
  • Glienike, Ostprignitz, slawische Burg
  • Glienke, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
  • Gnoien, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Goderack: s. Kessin
  • Goldbeck, Burg in der Prignitz
  • Goldberg, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Goldenbow, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Gorlosen, Lkr. Ludwigslust, Burg an der Elde
  • Gothmann, Lkr. Ludwigslust, Burg Wotmunde
  • Grabow, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Grammdorf, Lkr. Ostholstein, slawische Burg
  • Greifswald, Stadt in Pommern
  • Grevesmühlen, Hexenberg, vermutete slawische Burg
  • Grevesmühlen, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Grimmen, Stadt und Vogtei in Pommern
  • Gristow, Land in Vorpommern
  • Groß Bünsdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg, vmtl. befestigter Handelsplatz
  • Groß Görnow, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Groß Kniepow, Insel Rügen, slawische Burg
  • Groß Lüsewitz, Lkr. Bad Doberan, Turmhügel
  • Groß Raden, slawische Burg
  • Groß Roge, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Groß Strömkendorf, Lkr. Nordwestmecklenburg, slawisch-skandinavischer Handelsplatz Rerik
  • Groß Wokern, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Groß Woltersdorf, Lkr. Nordwestmecklenburg, slawische Burg
  • Groswin, slawische Burg mit Kastellanei bei Anklam
  • Grüttow, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Gülzowshof, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Güstrow, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Güstrow, Kollegiatstift
  • Gützkow, Grafschaft in Pommern
  • Gützkow, slawische Burg, Kastellanei und Stadt in Pommern
     
  • H - Hagenow, Stadt in Mecklenburg
  • Hamburg, Stadt
  • Hamburg-Bremen, Erzbistum
  • Hammer, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Hannoversches Wendland
  • Hardt, historisches Land, Hardt-Wald und Hardt-Berg, Endmoräne südlich Neukalen
  • Hassendorf, Lkr. Ostholstein, slawische Burg
  • Havel, Fluss in Mecklenburg und Brandenburg
  • Havelberg, Bistum
  • Havelberg, Burg und Stadt in der Prignitz
  • Helpt, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg
  • Hengst, slawische Burg bei Sassnitz auf Rügen
  • Herthaburg, slawische Burg bei Sassnitz auf Rügen
  • Heveller, Stamm im Havelgebiet, Brandenburg
  • Höhbeck, karolingisches Kastell an der Elbe gegenüber Lenzen
  • Hohen Sprenzer See, slawische Inselsiedlung
  • Hohenbüssow, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Holstein, Grafschaft
  • Holstein, Provinz in der Grafschaft Holstein
  • Hungerstorf, Lkr. Demmin, slawische Burg
     
  • I - Ilow, slawische Burgen mit Burgbezirk
  • Ivenack, Kloster in Mecklenburg
     
  • J - Jabelheide, Landschaft um Jabel, Lkr. Ludwigslust
  • Jagow, Lkr. Uckermark, slawische und deutsche Burg, Vogtei in der Uckermark
  • Janow, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Jasmund, Halbinsel auf Rügen
  • Jatznick, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
     
  • K - Kalen: s. Neukalen
  • Kammin, Bistum
  • Kammin, Kastellanei und Stadt in Pommern
  • Karenz, slawische Burg bei Wall, Insel Rügen
  • Karthane, Fluss in der Prignitz
  • Kasseburg, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Kastorf und Kastorfer See, Lkr. Demmin
  • Katzow, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Kentzlin, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Kessin, Burgbezirk
  • Kessin, Lkr. Bad Doberan, vermutlich Kultort Goderack
  • Kessiner, Stammesgebiet im Raum Rostock-Güstrow
  • Kieve, Müritzkreis, slawische Burg
  • Kirch Rosin, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Kirchdorf, Lkr. Nordvorpommern, Burg Gartsin oder Garchen
  • Klein Gladebrügge, Lkr. Bad Segeberg, slawische Burg
  • Klempau, Stadt Lübeck, slawische Burg
  • Klempenow, Lkr. Demmin, Burg an der Tollense
  • Klempenow, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Kobelbrück bei Strelitz-Alt, spätmittelalterliche Burg
  • Kolbatz, Kloster in Pommern
  • Kolberg, Stadt, Saline und Kastellanei in Pommern
  • Köpenick, Stadt Berlin, slawische und deutsche Burg
  • Krakow, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Krakow, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Kratzeburg, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, bronzezeitlicher Burgwall
  • Krempe, historisches Land in Ostholstein um Altenkrempe und Neustadt
  • Krien, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Kröpelin, Stadt in Mecklenburg
  • Kuckstorf, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Kühlungberg, Endmoräne bei Kühlungsborn
  • Kummerow, Lkr. Demmin, Burg und frühere Stadt in Pommern
  • Kummerower See
  • Kunerow, Burg an der Tollense
  • Küsserow, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Kussin, slawische Burg bei Neuhof bei Neukloster, Lkr. Nordwestmecklenburg
  • Kyritz, Stadt in der Ostprignitz
     
  • L - Laage, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Laage, Burg. Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Landgraben, Grenztal zwischen Mecklenburg-Strelitz und Pommern
  • Langensee, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Lapitz, Müritzkreis, slawische Burg
  • Laschendorf, Müritzkreis, slawische Burg Malchow
  • Lassan, Lkr. Ostvorpommern, Stadt und Land in Pommern
  • Lauenburg, Herzogtum
  • Lauenburg, Stadt und Land im Herzogtum Lauenburg / Niedersachsen
  • Leba, Fluss in Hinterpommern
  • Lebbin, Müritzkreis, slawische Burg
  • Lebuzzi, Stamm in Brandenburg
  • Leezen, Lkr. Bad Segeberg, slawische Burg
  • Lenzen, slawische und deutsche Burg mit Burgbezirk und Stadt in der Prignitz
  • Lewitz, Wald- und Moorlandschaft zwischen Schwerin, Neustadt-Glewe und Ludwigslust
  • Liebenwalde, Vogtei in der südlichen Uckermark
  • Liepen, Lkr. Bad Doberan, slawische Burg
  • Lieps, See bei Neubrandenburg
  • Lieze, Land südlich von Wesenberg und Mirow
  • Liezizi / Liecici, Stamm in Brandenburg
  • Limes Saxoniae
  • Lindenberg, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Lindow-Ruppin: s. Ruppin.
  • Linonen, Stamm in der Westprignitz
  • Löbnitz, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Löcknitz, Fluss in der Uckermark
  • Löcknitz, Fluss in der Westprignitz
  • Löcknitz, Lkr. Uecker-Randow, slawische und spätmittelalterliche Burg
  • Lockwisch, Lkr. Nordwestmecklenburg, slawische Burg
  • Loitz, Stadt und Land in Pommern
  • Lübchin: s. Behren-Lübchin
  • Lübeck, Alt-, slawische Burg
  • Lübeck, Bistum
  • Lübeck, Fürstentum [bischöfliches Stiftsland Eutin]
  • Lübeck, Stadt
  • Lübecker Becken
  • Lübz, Burg [Eldenburg], Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Lüchow, linkselbische Grafschaft
  • Lutizen, Stammesverband
  • Lütjenburg, Stadt und Provinz in Ostholstein
  • Lychen, Stadt in der Uckermark
     
  • M - Magdeburg, Erzbistum
  • Malchin, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Malchin, fürstlicher Hof, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Malchiner See
  • Malchow, slawische Burg mit Burgbezirk
  • Malchow, Stadt, Kloster und Vogtei in Mecklenburg
  • Mankmus, Prignitz, slawische Burg
  • Marlow, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Marlow, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Marnitz, Burg und Vogtei in Mecklenburg
  • Marnitz, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Maurine, Fluss in Nordwestmecklenburg
  • Mecklenburg, Burgbezirk und Vogtei
  • Mecklenburg, Fürstentum, seit 1348 Herzogtum
  • Mecklenburg, slawische Burg
  • Mellenthin, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Menzlin, Lkr. Ostvorpommern, slawisch-skandinavischer Handelsplatz
  • Mescenreiza, Fluss im Verlauf des Limes Saxoniae, die Boize ?
  • Meseritz, historisches Land in Vorpommern
  • Meyenburg, Burg und Stadt in der nördlichen Prignitz
  • Mildenitz, Fluss in Mecklenburg
  • Mirow, Johanniterkomturei in Mecklenburg
  • Möllenhagen, Müritzkreis, slawische Burg
  • Mölln, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Mölln, Stadt im Herzogtum Lauenburg
  • Muchow, Lkr. Ludwigslust, slawische Burg
  • Müritz, Land
  • Müritz, See
  • Müritzer, Stamm in der Müritzregion
     
  • N - Naugarten, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Nebel, Fluss in Mecklenburg
  • Neppermin, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Neu Canow, Müritzkreis, slawische Burg
  • Neu Nieköhr / Walkendorf, slawische Burg
  • Neubrandenburg, fürstlicher Hof und Stadt in Mecklenburg
  • Neubukow, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Neuburg, Lkr. Nordwestmecklenburg, Burg Neu Ilow
  • Neuenkamp, Kloster [heute Franzburg]
  • Neuhaus: s. Darzing
  • Neuhorst, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Neukalen, Stadt und Vogtei [Kalen] in Mecklenburg
  • Neukloster, Kloster und Flecken in Mecklenburg
  • Neustadt / Dosse, Stadt in der Prignitz
  • Neustadt-Glewe, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Neversdorf, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Nieden, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Niederlausitz, historische Landschaft im Süden von Brandenburg
  • Nieletizi oder Briezanen, Stamm um Havelberg
  • Nitzow, historisches Land bei Havelberg
  • Nohum, terra, Land im Stiftsland Schwerin
  • Nordalbingen, sächsisches Gebiet nördlich der Elbe
  • Nuthe, Fluss in Brandenburg
  • Nütschau, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
     
  • O - Obodriten, Stamm und Stammesverband
  • Oder / Odra, Fluss
  • Oderberg, Stadt in Brandenburg
  • Oldenburg in Holstein, slawische Burg, Burgbezirk und Stadt
  • Oldenburg, Bistum
  • Ostholstein: s. Wagrien
  • Övelgönne, Lkr. Ostholstein, slawische Burg
     
  • P - Pansdorf, Lkr. Ostholstein, slawische Burg
  • Pantlitz, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Parchim, Herrschaft
  • Parchim, slawische und deutsche Burg und Vogtei
  • Parchim, Stadt
  • Parchim-Löddigsee, befestigter Handelsplatz
  • Pasewalk, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Pasewalk, Stadt in Pommern
  • Peene, Fluss
  • Penkun, Stadt in Pommern
  • Penzlin, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Penzlin, Müritzkreis, slawische Burg
  • Perleberg, Stadt in der Prignitz
  • Persante, Fluss in Hinterpommern
  • Pinnow, Prignitz, slawische Burg
  • Plattenburg, bischöfliche Burg in der Prignitz
  • Plau, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Plau, slawische Burg Gaarz
  • Plauer See
  • Pleez, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
  • Plön, Burg, Stadt und Land in Ostholstein
  • Plön, Olsborg, slawische Burg mit Burgbezirk
  • Plöner See, See bei Plön
  • Ploth, historisches Land in Pommern
  • Plöwen, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Poel, Insel vor Wismar
  • Polaben, Stamm um Ratzeburg
  • Polabien, historische Landschaft um Ratzeburg
  • Polen
  • Pommern, Stamm östlich der Oder, seit 12. Jh. Herzogtum
  • Pöppendorf, Stadt Lübeck, slawische Burg
  • Potzlow, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Preetz, Kloster in der Grafschaft Holstein
  • Prenzlau, Burg und Stadt in der Uckermark
  • Prignitz, historische Landschaft im Nordwesten Brandenburgs
  • Prillwitz, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg und frühere Stadt in Mecklenburg
  • Prissani, beim Bayrischen Geographen genannter Stamm
  • Pritzwalk, Burg, Stadt und Vogtei in der Prignitz
  • Prohn, Burg bei Stralsund, Lkr. Nordvorpommern
  • Pronsdorf, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Putlitz, Burg, Stadt und Adelsherrschaft in der Prignitz
  • Pütte, Land in Vorpommern
  • Pyritz, Stadt und Burgbezirk in Pommern
  • Pyritzer, Stamm östlich der Oder um Pyritz
     
  • Q - Quadenschönfeld, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
  • Quetzin bei Plau, Lkr. Parchim, slawische Burg mit Burgbezirk
     
  • R - Ralswiek, Insel Rügen, slawischer Handelsplatz
  • Ramelow, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg
  • Randow, Fluss in der Uckermark und in Vorpommern
  • Ranen: s. Ruanen.
  • Ratekau, historisches Land in Ostholstein um Ratekau
  • Ratzeburg, Bistum
  • Ratzeburg, Grafschaft
  • Ratzeburg, slawische und deutsche Burg mit Burgbezirk
  • Ratzeburg, Stadt im Herzogtum Lauenburg
  • Ratzeburg, Stiftsland [Land Schönberg]
  • Ratzeburg, Vogtei im Herzogtum Lauenburg
  • Ravensburg, slawische Burg bei Neubrandenburg
  • Raxa, wohl der Recken zwischen Müritz und Kölpinsee
  • Recknitz, Fluss
  • Redarier, Stammesgebiet in Mecklenburg-Strelitz
  • Redefin, Lkr. Ludwigslust, Burg
  • Rereger, synonym für Obodriten [Teilstamm]
  • Reric
  • Rerik [Alt Gaarz], slawische Burg
  • Rethra, Tempelort der Redarier, wohl an der Lieps bei Neubrandenburg
  • Retzin, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Retzower Heide, Wald- und Heidelandschaft zwischen Lübz und Plauer See
  • Rezanen, Stamm im nördlichen Brandenburg [Ruppiner Land]
  • Rheinsberg, Stadt in Brandenburg
  • Ribnitz, fürstlicher Hof, Stadt, Kloster und Vogtei in Mecklenburg
  • Richenberg, Burg bei Kritzow an der Warnow, Lkr. Parchim
  • Rikenhagen, Burg und Wüstung bei Goldberg, Lkr. Parchim
  • Röbel, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Rochow, historisches Land am der Ueckermündung
  • Rögnitz, früher Walerow, Fluss in Südwestmecklenburg
  • Roskilde, Bistum in Dänemark
  • Rostock, Herrschaft
  • Rostock, slawische Burg Kessin mit Burgbezirk
  • Rostock, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Rothemühl, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Rothenmoor, Lkr. Demmin, slawische Burg Sagel
  • Ruanen, Ranen: slawischer Stamm auf Rügen
  • Rubenow, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Rugard, slawische Burg bei Bergen, Insel Rügen
  • Rügen, Fürstentum [heute Teil von Vorpommern]
  • Rügen, Insel
  • Ruppin, historische Landschaft im Norden von Brandenburg
  • Ryck, Fluss in Vorpommern
     
  • S - Sachsen, Herzogtum
  • Sachsen, Stamm
  • Sadelbande, historische Landschaft im Herzogtum Lauenburg
  • Sagard, slawische Burg und Flecken auf Rügen
  • Schaale, Fluss in Westmecklenburg
  • Schaprode, Insel Rügen, Dorf, Burg und Gardvogtei
  • Scharstorf, Lkr. Plön, slawische Burg
  • Schlemmin, Lkr. Güstrow, Hohe Burg, Burgwall der Bronzezeit
  • Schloen, Land nordöstlich von Waren
  • Schmölln, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Schönberg, Lkr. Nordwestmecklenburg, bischöfliche Residenz
  • Schönfeld, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Schulenburg, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Schwaan, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Schwarzes Wasser, Altarm der Elbe bei Boizenburg
  • Schwedt, Burg und Stadt in der Uckermark
  • Schwennenz, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Schwentine, Fluss in Schleswig-Holstein
  • Schwerin, Bistum
  • Schwerin, Grafschaft
  • Schwerin, slawische und deutsche Burg mit Burgbezirk
  • Schwerin, Stadt
  • Schwerin, bischöfliches Stiftsland [Land Bützow]
  • Schweriner See
  • Schwinzer-Nossentiner Heide, Wald- und Heidelandschaft zwischen Goldberg und Waren
  • Sechendorf, Lkr. Plön, slawische Burg „Hochborre“
  • Segeberg, Burg und Stadt in Schleswig-Holstein
  • Segeberg-See, Lkr. Segeberg, slawische Burg
  • Selesen, historisches Land östlich vom Schweriner See
  • Sierksfelde, Lkr. Herzogtum Lauenburg, slawische Burg
  • Sipsdorf, Lkr. Ostholstein, slawische Burg
  • Smeldinc-connoburg, in karolingischen Annalen genannte Burg, Friedrichsruhe ?
  • Smeldinger, Stammesgebiet im Raum Parchim
  • Spandau, slawische Burg
  • Spantekow, Lkr. Ostvorpommern, Burg
  • Spree, Fluss in Brandenburg
  • Sprewanen, Stamm an der Spree oberhalb Berlin
  • Stargard, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Stargard, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
  • Stargard, Stadt und Kastellanei in Pommern
  • Stavenhagen, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Stavenow, Prignitz, Burg
  • Stavenow, Prignitz, slawische Burg
  • Stecknitz, auch Delvenau, Fluss
  • Stepenitz, Fluss in der Westprignitz
  • Stepenitz, Fluss in Nordwestmecklenburg
  • Stepenitz, Kloster in der Prignitz
  • Sternberg, slawische Burg bei Sternberger Burg
  • Sternberg, fürstlicher Hof, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Stettin, slawische Burgstadt, Kastellanei und Stadt in Pommern
  • Stodoranen, s. Heveller
  • Stolpe, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Stolpe, verschollener Ort an der Warnow bei Eickhof, Lkr. Parchim
  • Stolpe, Vogtei in der südlichen Uckermark
  • Stolzenburg, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Stör, Fluss in Westmecklenburg
  • Stormarn, Provinz in Schleswig-Holstein
  • Stralsund, Stadt und Vogtei in Pommern
  • Strasburg, Stadt in der Uckermark
  • Strelitz, Alt-, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Strenglin, Lkr. Bad Segeberg, slawische Burg
  • Stuer, Müritzkreis, Burg
  • Sude, Fluss in Westmecklenburg
  • Sukow, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Sülze [Bad], Burg, Stadt, Saline und Vogtei in Mecklenburg
  • Süsel, historisches Land in Ostholstein
     
  • T - Teldau, Elbmarsch bei Boizenburg
  • Teltow, brandenburgische Landschaft südlich von Berlin
  • Templin, Stadt in der Uckermark
  • Tessin, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Teterow, slawische Burg
  • Teterow, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Tithmentheke, Bach bei Pölchow, Lkr. Bad Doberan
  • Tolensanen, Stamm in Ostmecklenburg
  • Tolenz, historisches Land um Altentreptow
  • Tollense, Fluss in Ostmecklenburg und Vorpommern
  • Tollensesee, See bei Neubrandenburg
  • Torgelow, Lkr. Uecker-Randow, Burg und Vogtei im pommerschen Teil der Uckermark
  • Torgelow, Lkr. Uecker-Randow, slawische Burg
  • Trave, Fluss in Schleswig-Holstein
  • Travemünde, Stadt Lübeck, Burg und Flecken
  • Travnjane, vermuteter Stamm um Lübeck
  • Trebel, Fluss an der mecklenburgisch-pommerschen Grenze
  • Treptow, historisches Land um Altentreptow
  • Tribeden, historisches Land um Teterow, Malchin und Krakow
  • Tribsees, slawische Burg mit Kastallanei
  • Tribsees, Stadt und Vogtei in Pommern
  • Ture, historisches Land südöstlich von Lübz
  • Turne, historisches Land südöstlich der Müritz
  • Tutow, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Tüzen, Lkr. Demmin, historisches Land in Ostmecklenburg
     
  • U - Uckermark, historisches Land im Nordosten Brandenburgs
  • Uckersche Wold, östlicher Ausläufer des Besut im Westen der Uckermark
  • Uecker, Fluss in Vorpommern und der Uckermark
  • Ueckermünde, Burg und Stadt in Pommern
  • Uelunzani, beim Bayrischen Geographen genannter Stamm
  • Ukranen, Stamm in der Uckermark
  • Upahl, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Usedom, Insel
  • Usedom, Burg und Kastellanei in Pommern
  • Usedom, Stadt in Pommern
     
  • V - Verchen, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Verden a.d. Aller, Bistum / Niedersachsen
  • Vipperow, slawische Burg mit Burgbezirk
  • Volksdorf, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Vorwerk, Lkr. Demmin, slawische Burg
     
  • W - Wagrien, historische Landschaft in Holstein [Ostholstein]
  • Wagrier, Stamm in Ostholstein
  • Wakenitz, Grenzfluss zwischen Mecklenburg und Lübeck
  • Walerow: s. Rögnitz
  • Walterneverstorf, Lkr. Plön, slawische Burgen Stöfs I und II
  • Walung, historisches Land Schaprode auf Rügen
  • Wangelin, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Wanzeberg, Landschaft nördlich von Dömitz, Lkr. Ludwigslust
  • Wanzka, Kloster im Land Stargard, Lkr. Mecklenburg-Strelitz
  • Wanzlow, pommersche Provinz
  • Warder, früher Dargun, Lkr. Bad Segeberg, slawische Burg und historisches Land
  • Wardow, Lkr. Güstrow, slawische Burg
  • Waren, slawische Burg im Feisneck-See mit Burgbezirk
  • Waren, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Warin, bischöfliche Burg, Stadt und Vogtei
  • Warnemünde, Burg in Mecklenburg
  • Warnow, Fluss
  • Warnow, Land
  • Warnower, Teilstamm der Obodriten
  • Wehningen, Burg im Amt Neuhaus
  • Wehningen, historische Landschaft um Dömitz
  • Welse, Fluss in der Uckermark
  • Wendorf, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Werder bei Penzlin, slawische Burg
  • Werle, Burgbezirk
  • Werle, Herrschaft
  • Werle, slawische Burg
  • Wesenberg, Burg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Wilini, Stamm in Brandenburg
  • Willershusen, Lkr. Nordvorpommern, Burgwall der Bronzezeit
  • Wilsnack, Stadt und Wallfahrtsort in der Prignitz
  • Wilzen, Stamm und Stammesverband
  • Wismar, Burg, fürstlicher Hof und Stadt in Mecklenburg
  • Wismarbucht
  • Wittenberge, Stadt in der Prignitz
  • Wittenborn, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, slawische Burg
  • Wittenburg, slawische und deutsche Burg
  • Wittenburg, Stadt und Vogtei in Mecklenburg
  • Wittstock, bischöfliche Burg und Stadt in der Prignitz
  • Wittstock, Land [Hochstift Havelberg]
  • Wittstocker Heide, Waldgebiet nördlich und östlich von Wittstock
  • Woeten, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Woldegk, Stadt in Mecklenburg
  • Wolgast, slawische Burg und Kastellanei sowie Burg, Stadt und Vogtei in Pommern
  • Wolkow, Lkr. Demmin, slawische Burg
  • Wollin, Insel und Kastellanei
  • Wollin, slawisch-skandinavischer Handelsplatz
  • Wolliner, Stamm in Pommern
  • Wollschow, Lkr. Uckermark, slawische Burg
  • Woosten, Lkr. Parchim, slawische Inselsiedlung
  • Woserin, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Wozelende, historisches Land in Mecklenburg [um Neukalen]
  • Wrechen, Lkr. Mecklenburg-Strelitz, Burg
  • Wredenhagen, Burg und Vogtei in Mecklenburg
  • Wulfsahl, Lkr. Parchim, slawische Burg
  • Wusseken, Lkr. Ostvorpommern, slawische Burg
  • Wusterhusen, Lkr. Ostvorpommern, Ort und historisches Land in Vorpommern
  • Wusterhusen, slawische Burg in der Ostprignitz
  • Wustrow, Müritzkreis, slawische Burg [Fischerinsel] mit Burgbezirk
     
  • Z - Zamcici / Zemcici, Stamm in Brandenburg
  • Zarnow, Bach bei Dummerstorf, Lkr. Bad Doberan
  • Zechlin, OPR, Burg, Flecken und Vogtei
  • Ziese, Bach Vorpommern
  • Ziethen, Lkr. Ostvorpommern, Ort und historisches Land in Pommern
  • Zimkendorf, Lkr. Nordvorpommern, slawische Burg
  • Zirzipanen: s. Circipanen.
  • Zirzipanien: s. Circipanien.
  • Zislow, Müritzkreis, slawische Burg
  • Zudar, Insel Rügen, slawische Burg

 



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