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Jugendland ]

Aus dem Jugendlande einer alten Frau.

Neu herausgegebene und nach alten Quellen erweiterte Ausgabe versehen mit Gedichten, Kommentaren und Berichten von Bert Wiegel, Bruno Golz, Enno Funck et al..

Marie Brosin

Cover:

[Letzte Aktualisierung: 12.03.2004]

Hardcover

INHALTSVERZEICHNIS

 
Vorwort
[Bert Wiegel] (5-7)

Der Erinnerungen Bücher und Abschnitte

A. Erstes Buch – Kindheit (15-64)

  1. Mama Engelein (17-19)
  2. Meine Eltern (20-23)
  3. Wir Kinder (23-25)
  4. "Lieb Heimatland, Ade!" (25)
  5. "Fremd bin ich eingezogen" (26-27)
  6. In Herrn Heinrichs Stadt / Quedlinburg (27-29)
  7. Unsere Sippe (29-30)
  8. Tante erzählt (30-32)
  9. Familie Stange (32-34)
  10. Der Kaufladen (34-36)
  11. Nachbarn und gute Freunde (36-38)
  12. Häusliches Leben (38-41)
  13. Spiele (41-42)
  14. Die Schützenbrüder (42-45)
  15. Der Dreier (45-46)
  16. Die Reise nach Hause (47-49)
  17. Meine Freundin (49-55)
  18. Mein Idol (55-58)
  19. Die große Kusine (58-60)
  20. Der große Vetter (61-62)
  21. Die kleinen Philosophen (62-63)

B. Zweites Buch – Das Lehrjahr (65-122)

  1. Wieder auf Roter Erde (67-70)
  2. Heidefahrten (70-72)
  3. Pfingsten (72-74)
  4. Doktors Lust und Doktors Verdruß (74-76)
  5. Kinnerdeupen und Pockensetten (76-80)
  6. Schicksale (80-81)
  7. Die Auswanderer (81-89)
  8. Eigener Abschied von der Heimat (90-91)
  9. Im braunschweigischen Lande (91-96)
  10. Das Pastorenhaus (96-98)
  11. Immer noch bei Dünkopf und Borstwisch (99-104)
  12. Von Würsten und Fürsten (104-106)
  13. Von Blumen, Blümchen und allerlei Kohl (106-110)
  14. Märzwäsche (110-111)
  15. Die Parzen (111-112)
  16. "Frühling läßt sein blaues Band" (112-113)
  17. Das Hasenorakel (113-115)
  18. Eine Hochzeit (115-118)
  19. Feldarbeit (118-120)
  20. "Nach Hause, nach Hause" (121-122)

C. Drittes Buch – Flügeljahre (123-196)

  1. Was kostet die Welt? (125-127)
  2. Nachbar Diedel (127-128)
  3. Der Dümmer (129-131)
  4. Sechzehn Jahr (131-132)
  5. Das Siegesfest (132-134)
  6. Von mancherlei Kummer und einer großen Freude (134-135)
  7. Der Wunderdoktor (136)
  8. Märchenland (137-139)
  9. Der Blumenmüller (139-145)
  10. Hausmütterchen (145-148)
  11. Der Assistent (148-150)
  12. In Backstube und Hexenküche (150-152)
  13. Ein Spinnabend im Försterhause (152-154)
  14. Beim Dorfpropheten (154-159)
  15. Unterm Strohdach (160-162)
  16. Junge Mädchen- und alte Burschenherrlichkeit (162-166)
  17. Der Wehmschke (166169)
  18. Das Geheimnis der jungen und der alten Mamsell (169-171)
  19. Es kommt Besuch (171-172)
  20. Geflügelte Tage (172-175)
  21. Heimliche Liebe (175-176)
  22. Die Braut (176-177)
  23. Die Vetternreise (177-183)
  24. Eine Pietistin (183-188)
  25. Vorbereitungen (188-190)
  26. Die rote Zahl im Kalender (190-193)
  27. In die fremde Welt hinaus (194-195)

A N H A N G (197-294)

D. Viertes Buch – Gedichte (197-236)

  1. Widmung I und II (198)
  2. Einführung (199-200)

I. Gedichtsammlung von 1929 (201-229)

  1. Mein Wald (201-203)
    1. Der Wald (201-202)
    2. Bruder Wind (202)
    3. Unter den Buchen (202-203)
  2. Im Volksliedton (204-205)
  3. Kindergedichte (206-211)
    1. Hedwig (206)
    2. Klein Harry (206)
    3. Sein Pferdchen (207)
    4. An ein Kinderbild (207)
    5. Sechs Wiegenlieder (207-211)
  4. Krieg (212-216)
    1. Soldatenpost (212)
    2. "Deutschland, Deutschland über alles!" (212)
    3. Der kleine Kanonier (212)
    4. Deutsche Krieger (213)
    5. Zwei Brave (213)
    6. Heimat (213-214)
    7. Sein letzter Feldbrief (214)
    8. Des Kriegers junge Frauen (214)
    9. "Für’s Vaterland gefallen" (214-215)
    10. Kriegers Grab in der Fremde (215)
    11. Kriegers Grab in der Heimat (215)
    12. Die Lieblinge (215)
    13. Die Mutter im Weltkriege (216)
  5. Meine Heimat (217-226)
    1. Hinaus (217)
    2. In Moor und Heide (217-218)
    3. Wehdem / Westfalen (218-219)
    4. Der Weihnachtskaktus (219)
    5. Der Judenfriedhof bei Quernheim / Lemförde (220)
    6. Goldregen (220-221)
    7. Gräber (221)
    8. Ein Kreuz (222)
    9. Die Mühle am Dümmer (222-223)
    10. Das Wahrzeichen (223)
    11. Über die Berge / Stemweder Berg (224)
    12. Immergrün (224)
    13. Abschied (225)
    14. Pickert (225)
    15. Licentia poetica (226)
  6. Ausklang (227-229)
    1. Dämmerstunde (227)
    2. Blütenbäume (227)
    3. Blumen (227)
    4. Lichter / Zu einem Bilde von Böcklin (228)
    5. Weihnacht 1918 (228)
    6. Um Mitternacht (228)
    7. Ein Frühlingsgang (229)
    8. Sommer 1932 (229)
    9. Verzage nicht (229)

II. Gedichtsammlung von 1934/36 (230-236)

  1. Im alten Garten zu Friedrichroda / Thüringen (230-235)
    1. Zentifolien (230)
    2. Blühender Flachs im Gartenkies (230)
    3. Der Schmetterling und ich (231)
    4. Sein Vöglein (231)
    5. Die alte Linde (231)
    6. Vom "schlafenden Auge" (232)
    7. Winden (232)
    8. Efeu (232-233)
    9. Die "Kapelle" (233-234)
    10. Goldregen (234-235)
    11. In der "Grotenburg" (235)

E. Fünftes Buch – Kommentare, Briefe und Berichte (237-294)

 

Wiegel, Bert <W025>
Wer war Marie Brosin ?
Die Auflösung eines literarischen Rätsels (239-256).
Who was Marie Brosin ?
The solving of a literary mystery.

A. Einführung (239-240)

  • Geboren am 30. September 1850 in Wehdem, Lkr. Minden-Lübbecke
  • Eltern der Marie Brosin
    • Dr. Heinrich August Friedrich Brosin [1817-1883] - „Wundarzt erster Klasse“ / Impfarzt
      Geboren am 18. August 1817 in Ilfeld im Harz, Lkr. Nordhausen / Thüringen
      Gestorben am 19. August 1883 in Wehdem / Nordrhein-Westfalen
      Bezog am 11. November 1845 seine endgültige Praxis in Wehdem
    • Agnes Ilsabein Martha Brosin, geb. Weidner [1824-1858]
      Geboren am 18. Oktober 1824 in Münster / Nordrhein-Westfalen
      Gestorben am 12. März 1858 in Wehdem - Grabstätte mit Eisenkreuz ist noch erhalten
      Vater war Direktor der „Taubstummen-Anstalt“ in Müster
    • Heirat von Dr. Brosin und Martha Weidner am 17. Mai 1849 in Ilfeld
  • Nachlass der Dichterin in Privatbesitz, ehm. Enkel Heinrich Gothe [1911-1995] in Schlitz / Hessen
    • Ehm. Sammlung der Tochter Cordelia Julia Sarah Marie Gothe, geb. Brosin [1882-1959]
  • Lebensgefährte und „Chronist“ von Marie Brosin war der Kunstsammler Dr. Bruno Golz [1873-1955] in Leipzig

B. Bisherige Würdigungen und Berichte über Marie Brosin (240-241)

  • Lehrer und Amtsheimatpfleger Karl Hamer [1888-1959] in Dielingen
  • Lehrer und Ortsheimatpfleger Heinz Wollgram [1918-1983] in Wehdem
  • Hemut Brannahl ehm. Amtsrichter von Rahden, Lkr. Minden-Lübbecke
  • Vergleich mit Lebenserinnerungen des Landgendarm-Kommandanten Wilhelm Kobbe [1815-1890],
    ehm. stationiert in Wagenfeld, Lkr. Diepholz und Hunteburg, Lkr. Osnabrück aus dem Jahre 1885

C. Dr. Fritz Brosin und Dr. Bruno Golz -
    Zwei bestimmende Persönlichkeiten im Leben von Marie Brosin
(241-248)

  • Verlorene Erzählung „Am Spinnrad“ von Marie Brosin, verfasst um 1926
  • Detaillierte Lebensbeschreibung durch Bruno Golz, geboren 1873 in Schneidemühl / Westpreußen
    • Studium der Germanistik und Philosophie in Freiburg, Berlin, München und Promotion Breslau
    • Kam Ende 1897 nach Leipzig und blieb dort bis zu seinem Tod 1955
    • Liebhaber der Literatur der Weimarer Klassik
    • Bedeutender Sammler deutscher und niederländischer Druckgrafik und Federzeichnungen
      des 16.-19. Jhs. - Auslagerung der Sammlung 1944 nach Schneidemühl und ging verloren
    • Vernichtung einer ca. 4.000 Bände umfassenden Privatbibliothek bei Luftangriff auf Leipzig 1943 / 1944
  • Ehemann und Cousin war Dr. Alexander Oskar Brosin [1839-1888]
    Oberlehrer für Germanistik und Latein an Ritterakademie
  • Brosin’s Bruder war der in Halle/Saale und Dresden tätige Frauenarzt Dr. Carl Oscar Friedrich Brosin [1858-1900]
    • Geboren am 6. März 1858 in Wehdem - Tod der Mutter durch Kindbettfieber
    • Ostern 1877 Abitur am Gymnasium in Mühlhausen / Thüringen
    • Militärdienst vom 1. April bis 30. September 1877 beim 2. Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 82
    • Oktober 1877 Immatrikulation an Universität Göttingen für Medizin und Chirurgie
    • Physikum am 3. März 1879 an Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin
    • 9. März 1881 Abschluss des Studiums mit der Promotion „Über den Wundstarrkrampf“
    • Frühjahr bis Herbst 1887 Schiffsarzt bei der „Hamburg-Südamerikanische-Dampfschiffahrt-Gesellschaft“
      nach Brasilien und Valparaiso / Chile [Reisebeschreibung im Besitz des VML-Verlages]
    • Seit 1890 in Dresden als Frauenarzt tätig - zuvor in Halle/Saale [Daten nicht bekannt]
    • Verunglückt 1900 bei Kletterpartie im Elbsandsteingebirge / „Brosinnadel“
    • Unveröffentlichtes Manuskript - abgefasst um 1883
      „Ein Ritt im Mai. Mein Vater - Sechs Blätter aus dem Leben eines westfälischen Landarztes“
      [Abschrift des Manuskriptes ist im Besitz des VML-Verlages]
  • Schwestern von Marie Brosin
    • Wilhelmine Christiane Hedwig [1853-1873]
    • Caroline Philippine Martha [1855 - ?] - Heirat 1880 und Umzug nach Breslau / Schlesien
  • Schulzeit von 1858 bis 1865 bei Verwandten in Quedlinburg / Sachsen-Anhalt
  • Heirat am 18. April 1870 in Wehdem
  • September 1900 erste Begegnung mit Bruno Golz in Dresden

D. Ursprung, Entstehung und Resonanz auf das Buch von Marie Brosin (248-252)

  • Ließ sich kurz nach 1900 im Luftkurort Gehlberg / Thüringen
  • Übersiedlung nach Leipzig / Sachsen um 1923 / 1924 und Leben
    mit Bruno Golz in dessen Wohnung in der Wettinerstrasse 6, III. Stock
  • Verstorben am 25. Januar 1939 in Leipzig
  • Überführung des Leichnams und Beisetzung am 28. Januar 1939 in Wehdem
    Grabstätte existiert noch heute auf dem neuen Friedhof

E. Die Eltern von Marie Brosin (252-254)

F. Literaturverzeichnis (254-256)

 

Golz, Bruno <G097>
Marie Brosin zu ihrem 100. Geburtstag (257-261).
To Marie Brosin on the occasion of her 100th birthday.

 

Brannahl, Helmut <B179>
Wehdem und Marie Brosin - Unbekanntes Minden-Ravensberg (262-265).
Wehdem and Marie Brosin - The little-known Minden-Ravensberg.

 

Funck, Enno <F052>
Marie Brosin’s Schulzeit in Quedlinburg von 1858 bis 1865 (266-276).
Marie Brosin's schooldays in Quedlinburg from 1858 to 1865.

 

Wiegel, Bert <W025>
Korrespondenz zwischen Marie Brosin und Heinrich Strangmeier von 1926 bis 1927 (277-285).
The correspondence of Marie Brosin with Heinrich Strangmeier from 1926 to 1927.

A. Einführung (277)

B. 10 Briefe und Karten (278-285)

  • [ 1] Brief von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 16. April 1926
  • [ 2] Brief von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 1. Mai 1926
  • [ 3] Brief von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 16. Mai 1926
  • [ 4] Karte von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 5. Oktober 1926
  • [ 5] Karte von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 10. Oktober 1926
  • [ 6] Karte von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 15. November 1926 / verloren
  • [ 7] Brief von Heinrich Strangmeier an Fritz Lohmeyer in Wagenfeld - Hilden, 21. November 1926
  • [ 8] Karte von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 13. Dezember 1926
  • [ 9] Brief von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 6. März 1927
  • [10] Karte von Marie Brosin an Heinrich Strangmeier - Leipzig, 8. April 1927

 

Strangmeier, Heinrich <S220>
Ein Heimatbuch [Rezension] (286-287).
A book about local history [Review].

 

Strangmeier, Heinrich / Brosin, Friedrich <S220, B180>
Germoanje - Ein Volksfest (288-293).
Germoanje - A public festival.

 

Brosin, Marie <B134>
Zum rätselhaften Volksfest Germoanje (294).
On the mysterious public festival "Germoanje".

 



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