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Hilzingen ]

Die linearbandkeramische Siedlung von Hilzingen "Forsterbahnried" und die altneolitische Besiedlung des Hegaus.

Barbara Fritsch

Cover:

[Letzte Aktualisierung: 01.12.2003]

Hardcover

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort (1)

A. Einleitung [Bodo Diekmann und Barbara Fritsch] (4)

B. Methodische Vorbemerkung (5)

C. Geologie und Landschaft (6-9)

  1. Entstehung und geologischer Aufbau (8-9)
  2. Hegauer Kegelbergland / Hegau (9)
  3. Westhegauer Talwannen (9)
  4. Geologischer Untergrund im Bereich der bandkeramischen Siedlung Hilzingen „Forsterbahnried“ (9)

D. Forschungsgeschichte und Quellenlage der Linearbandkeramik im Hegau (10-13)

E. Die Ausgrabung der Siedlung Hilzingen „Forsterbahnried“ (14-16)

  1. Die Grabungskampagne (14)
  2. Zur Grabungstechnik (14-16)

F. Die Befunde (17-42)

  1. Baubefunde (17-26)
    1. Pfostenlöcher und Wandgräbchen (17-19)
    2. Die Hausgrundrisse / Hausgrundriss (20-26)
      • Bautypen (20)
      • Maße (21)
      • Einzelbeschreibungen der Hausgrundrisse (21-23)
      • Vergleich der Pfostentiefen und Pfostendurchmesser / Pfosten (23-24)
      • Bauweise (24-26)
    3. „Hütten“ (26)
    4. Zäune / Zaun (26)
  2. Gruben und Grubenkomplexe (26-41)
    1. Gruben / Grube (26-40)
      • Methodik (27-28)
      • Grubenmaße (29)
      • Grubenform (29-31)
      • Grubenverfüllung (31-32)
      • Korrelation von Grubenform und Grubenverfüllung (33)
      • Ergebnisse (33-34)
      • Verteilung der Grubenmerkmale in der Siedlung (34-35)
      • Verteilung der Maße (35)
      • Verteilung der Formmerkmale (35-36)
      • Verteilung der Grubenverfüllungen (36-39)
      • Zusammenfassung (39-40)
    2. Grubenkomplexe (40-41)
      • Einzelbeschreibungen von ausgewählten Gruben (40)
      • Unstratifizierte Gruben (41)
      • Stratifizierte Grubenkomplexe / Stratigraphie (41)
  3. Siedlungsweise (41)

G. Die Funde (42-108)

  1. Die Gefäße (42-45)
    1. Zur Merkmalaufnahme (42-44)
      • Merkmale zur Position und zum Fundzusammenhang (42-43, 44)
      • Merkmale zum Erhaltungszustand (43, 45)
      • Merkmale zur Machart und Technologie (43, 45)
      • Merkmale zur Gefäßform (43-44, 55)
      • Merkmale zu Handhaben (44, 45)
      • Merkmale zur Verzierung (44, 45)
    2. Fundzusammenhang (45-46)
    3. Erhaltung der Gefäße (46-47)
      • Anzahl der Scherben und Gewicht (46)
      • Profilumriss-, Rand- und Bodenerhaltung (46-47)
      • Orientierung der Zeichnung (47)
      • Verteilung der „besser erhaltenen“ Keramikeinheiten in den Befunden (47)
    4. Machart und Technologie (47-62)
      • Magerungsbestandteile / Magerung (47-50)
      • Magerungsbeschaffenheit (51)
      • Magerungsgrad und maximale Korngröße (51)
      • Magerungsbeschaffenheit, Magerungsgrad und maximale Korngröße (51-52)
      • Wandstärke und Magerungstechnik (52)
      • Oberflächenbehandlung (52)
      • Oberflächenfarbe (52)
      • Zusammenhang zwischen Oberflächenbehandlung und Oberflächenfarbe (53)
      • Sekundärer Brand (53-54)
      • Vergleich: Magerungstechnik, Wandstärke und Gefäßoberfläche (54-55)
      • Magerungskombinationen: Magerungstechnik, Gefäßoberfläche und Wandstärke (55-58)
      • Ergebnis: Unterscheidung zwischen Feinkeramik und Grobkeramik (59-62)
      • Zusammenfassung (62)
    5. Gefäßformen (62-74)
      • Definition der Gefäßtypen (63-64)
      • Analyse der Gefäßtypen (64-67)
      • Bodenform / Boden (67-68)
      • Randlippenausprägung / Randlippe (68)
      • Knubben / Knubbe (69-71)
      • Ösen / Öse (71)
      • Leiste (71)
      • Maße der Handhaben / Handhabe (71-72)
      • Befestigung am Gefäß (72-73)
      • Zusammenfassung (73)
      • Beschreibung der Gefäßunterformen (73-74)
      • Zusammenfassung und Ergebnis (74)
    6. Verzierung (74-82)
      • Verzierungstechnik (75-76)
      • Verzierungstypen (76)
      • Bandverzierungstypen (76-77)
      • Randverzierungstypen (78-80)
      • Kombination von Rand- und Bandverzierung (80)
      • Zwickelverzierung / Zwickel (80-81)
      • Bemalung (81)
        • Reste von Bemalung bei Gefäßen mit Ritzverzierung und Stichverzierung
        • Weiße und rote Inkrustation / Rötel - Hämatit
      • Zusammenfassung (82)
    7. Gefäßmachart und Gefäßformen: Unterschiede zwischen verzierter und unverzierter Keramik (82-86)
      • Magerungsmaterial (83)
        • Magerung mit Glimmer / vor allem verzierte Gefäße
        • Quarz / Glimmer
        • Quarz / Eisen
        • Eisen
        • Kalk
      • Machart (Keramikgruppe) und Technologie (83)
      • Sekundärer Brand (83)
      • Gefäßformen (83-84)
      • Handhaben / Handhabe (84)
      • Form und Keramikgruppe (84-85)
      • Ergebnis (85-86)
    8. Interpretation (87)
  2. Die Felsgesteingeräte / Felsgesteingerät - Felsgestein (88-94)
    1. Zur Merkmalaufnahme / Rohmaterial - Rohstoff (88)
      • A. Fein- bis mittelkörnige Sandsteine / Sandstein
        Herkunft Alpen - glaziale Moränen oder Schotter im Hegau
      • B. Überwiegend feinkörnige Sandsteine
        z.T. Feinkonglomerat mit Komponenten von Feldspat / Arkose
        Herkunft Alpen - glaziale Moränen oder Schotter im Hegau
      • C. Mittelsandstein bis Grobsandstein
        z.T. Feinkonglomerat mit Komponenten von Feldspat / Arkose
        Herkunft Alpen - glaziale Moränen oder Schotter im Hegau
      • D. Fossiler Sandstein / Fossilie - Herkunft Hegau aus Gegend um Tengen
      • E. Alpine Gerölle / Geröll
        Überwiegend verkieselte Sandsteine bzw. Quarzite / Quarzit und Amphibolit
        Herkunft Alpen - glaziale Moränen oder Schotter im Hegau
      • F. Vulkanite / Vulkanit - Herkunft Hegau
      • F1. Phonolith - Herkunft Hegau, z.T. verwittert
      • F2. Dunkelgrünes vulkanisches Gestein, sehr hart
      • G. Sonstiges - Herkunft möglicherweise alpin, glaziale Moränen oder Schotter im Hegau
      • G1. Schiefer
      • G2. Dichtes feinkörniges Metamorphgestein - wahrscheinlich aus max. 5 km Entfernung
    2. Materialgruppen (88-89)
    3. Dechsel und Axt (89)
    4. Klopfer (89-90)
    5. Schleifsteine / Schleifstein (90-92)
      • Reibsteine / Reibstein und Poliersteine / Polierstein (90)
      • Schleifwannen / Schleifwanne (91)
      • Schleifplatten / Schleifplatte (91-92)
      • Pfeilschaftglätter - Glätter (92)
      • Einzelstücke (92)
        • Gerät mit zwei Arbeitsflächen - eine sattelförmig, eine weitere konkav
        • Gerät mit zwei Arbeitsflächen - eine ebene und mehrere andere Schleifbahnen
      • Schleifsteinfragmente (92)
    6. Mahlsteine (92-93)
    7. Sonstiges (93-94)
      • Kochsteine / Kochstein (93)
      • Netzsenker (93)
    8. Zusammenfassung (94)
  3. Tierknochen- und Geweihartefakte (94-105)
    1. Zur Merkmalaufnahme und Analyse (94-95)
    2. Tierknochenartefakte (95-98)
      • Spitzen / Spitze (95-96)
      • Meißelartige Geräte (96)
      • Messer (96-97)
      • Spatel (97)
      • Knochenstäbchen / Knochenstab (97)
      • Druckstäbe / Druckstab (97-98)
      • Bearbeitungsabfall (98)
      • Gerätfragmente (98)
    3. Geweihartefakte / Geweih (98-102)
      • Durchlochte Hacken / Hacke (98-100)
      • Hackenfragment (100)
      • „Zufallshacken“ (100)
        • Geräte mit Abnutzungsspuren
        • Stücke vom Geweih - Untere Stange mit Rose / Rosenkranz und Augsprosse
      • Meißel (100-101)
      • Meißel oder Messer ? (101)
      • Spitzen / Spitze (101)
      • Druckstäbe / Druckstab (101)
      • Retuscheur (101-102)
      • Produktionsabfall (102)
    4. Herstellungstechniken (102-103)
      • Grundproduktion: Zerlegungstechniken / Zerlegung (102-103)
      • Modifikation der Grundformen (103)
    5. Funktionsanalyse anhand der Gebrauchsspuren (103-105)
      • Spitzen / Spitze (103)
        • Knochenspitzen und Geweihspitzen fast immer mit Glanzpolitur
        • Funktion: vmtl. zum Durchbohren von Leder und Tierfell / Fell
        • Verwendung vmtl. auch zum Verzieren der Keramik
        • Vmtl. auch Flechtpfrieme / Pfriem für Korbmacherei / Korb
      • Meißelartige Geräte (103-104)
        • Sprossenmeißel - keine Schlagspuren, Basis dagegen abgerundet
        • Funktion: vmtl. zum Schaben und Kratzen von Leder und Tierfell / Fell
      • Messer (104)
        • Mikroskopische Untersuchung: Gebrauchsspuren nicht feststellbar
        • Vmtl. Kompositwerkzeug - Spitze und Messer / Meißel und Messer
      • Spatel (104)
        • aufgrund von Glanz vmtl. Instrument zum Glätten
        • Funktion: vmtl. zur Bearbeitung von Leder und Textilien sowie von Keramik
      • Knochenstäbchen / Knochenstab (104)
        • Vmtl. Kompositwerkzeug / Spitze und Spatel
      • Druckstäbe / Druckstab (104)
      • Retuscheur (104)
        • Oberfläche mit Glanzpolitur aufgrund sekundärer Verwendung
      • Durchlochte Hacken (105)
        • Schneiden teilweise mit Glanz
        • Alle Stücke im Bereich der Durchlochung abgebrochen
        • Funktion: Holzverarbeitung / Holz, Grabstock, Bodenbearbeitung / Ackerbau
      • „Zufallshacken“ (105)
        • Verrundete Schneide vmtl. von Handhacke bzw. Jäthilfe / jäten
    6. Zusammenfassung (105)
  4. Schmuck (105-107)
    1. Anhänger aus Knochen (105-106)
      • Rohmaterial der vier Anhänger Röhrenknochen bzw. Eberzahn / Eber
      • Ein Stück vmtl. aus Menschenknochen hergestellt
      • Ein Stück vmtl. aus einer Hirschgrandel / Hirsch
        • Vergleichsfunde aus Sarmsheim, Gonvillar, Grotte de la Baume und Lingolsheim im Elsaß
    2. Tonarmringe / Armring (106)
      • Tonarmring in drei Exemplaren mit umlaufenden Rillen
        • Vergleichsfunde aus Elsaß und Pariser Becken, Belgien und Rheinland
    3. Steinarmringe (106-107)
      • Drei polierte Exemplare / Politur
        • Material: dunkelbrauner Schiefer, feinkörniges Sedimentgestein, Grünschiefer / Serpentinit
        • Vergleichsfunde aus Mühlhausen, Lkr. Konstanz; Worms, Flur „Rheingewann“
  5. Sonstige Funde (107-108)
    1. Spinnwirtel / Webgewicht (107)
    2. Außergewöhnliche Funde aus Ton (107)
      • Sanduhrförmiges Objekt aus Keramik
        • Innen hohl und oben durch eine Art Deckel verschlossen
        • Im Hohlraum 5 ovale Kugeln aus gebranntem Ton
        • Vmtl. Füßchen von Kinderspielzeug oder Rassel
      • Objekt aus Ton
        • Vmtl. Füßchen / Fuß von einem Idol - Anthropomorphe Darstellung
        • Eventuell auch Fuß einer Füßchenschale / Schale
    3. Außergewöhnliche Funde aus Stein (107-108)
      • Dünnes, an den Kanten zugeschnittenes Plättchen aus schwarzem Schiefer
      • Oberfläche ist poliert / Politur
      • Kieselstein auf Vorder- und Rückseite je eine Eintiefung - Darstellung von einem Gesicht ?

H. Innere Gliederung der Siedlungen Hilzingen „Forsterbahnried“ (109-121)

  1. Allgemeines und Forschungsgeschichte (109)
  2. Zur Methode der Seriation (110-111)
    1. Die „Typologische Reihe“ (110)
    2. Seriation von geschlossenen Funden (110-11)
  3. Innere Gliederung anhand von Seriation und Stratigraphien (111-121)
    1. Methodische Vorgehensweise (111-112)
    2. Beschreibung der Stilphasen (113-116)
    3. Vergleich der Seriation mit den stratigraphischen Beobachtungen (116-117)
    4. Vergleich der Seriation mit den Zusammensetzungen von Gefäßen (117-118)
    5. Ergebnisse (118-121)

I. Chronologische Auswertung der Befunde und Funde (122-137)

  1. Befunde (122-129)
    1. Hausgrundrisse (122)
    2. Gruben und Grubenkomplexe (122-127)
      • Fundzusammenhang (123)
      • Verteilung der Stilphasen im Siedlungsplan (123-125)
      • Verteilung der Grubenmaße auf die Stilphasen (125)
      • Verteilung der Grubenform auf die Stilphasen (125-127)
      • Verteilung der Grubenverfüllung auf die Stilphasen (127)
    3. Ergebnisse und Interpretation (128-129)
  2. Funde (129-137)
    1. Keramik (129-135)
    2. Felsgestein (135-136)
    3. Tierknochen- und Geweihgeräte (136)
    4. Schmuck (137)

J. Verteilung der Funde in den Befunden (138-153)

  1. Fundhäufigkeiten und Befunde (138-142)
    1. Häufigkeiten (138-139)
    2. Korrelation der Fundhäufigkeiten in Befunden (139-140)
    3. Korrelation der Fundhäufigkeiten mit Grubenmerkmalen (140-141)
    4. Ergebnis (141-142)
  2. Verteilung der Funde im Siedlungsplan (143-148)
  3. Verteilung ausgewählter Gefäßmerkmale im Siedlungsplan (148-152)
  4. Interpretation (152-153)

K. Absolutchronologische Einordnung (154-156)

  1. Auswertung (154-155)
  2. Stilphasen (155)
  3. Stilphasen und „stratigraphische Kalibration“ (155-156)

L. Wirtschaftsweise und Umweltrekonstruktion (157-166)

  1. Naturwissenschaftliche Untersuchungen (157-164)
    1. Pflanzliche Großreste (157-158)
      • Pflanzenarten / Pflanzen (157-158)
        • Kulturpflanzen / Getreide (157)
          Emmer / Triticum dicoccum
          Einkorn / Triticum monococcum [z.T. auch zweikörniges Einkorn]
          Erbse / Pisum sativum
          Nacktweizen - Weizen / Triticum aestivum
          Mehrzeilige Gerste / Hordeum vulgare
          Nacktgerste / Hordeum vulgare nudum
          Lein / Linum usitatissimum
        • Sammelpflanzen / Sammelpflanze (157-158)
          Hasel / Corylus avellana
          Schlehe / Prunus spinosa
          Wildapfel / Malus sylvestris
          Laubholzmistel / Viskum album s.str.
          [Mistel - Nutzung als Viehfutter, Medizin, mythologische Bedeutung / Mythologie ?]
        • Unkrautarten / Unkraut (158)
          Melde / Atriplex sp.
          Weißer Gänsefuß / Chenopodium album
          Feigenblättriger Gänsefuß / Chenopodium cf. Ficifolium
          Hühnerhirse / Echinochloa crus-galli
          Acker-Schröterich / cf. Erysimum cheiranthoides
          Kletten-Labkraut / Galium aparine
          Saat-Labkraut / Galium spurium
          Rainkohl / Lapsana communis
          Wasser-Knöterich / Polygonum amphibium
          Winden-Knöterich / Polygonum convolvulus
          Ampfer-Knöterich / Polygonum lapathifolium s.l.
          Pfirsichblättriger Knöterich / Polygonum persicaria
          Grüne oder Quirlige Borstenhirse / Setaria viridis vel S. verticillata
          Schwarzer Nachtschatten / Solanum nigrum
      • Hinweise zu Anbau und Lagerung von Getreide (158)
      • Einordnung in die Stilphasen (158)
      • Vergleich mit anderen botanischen Großbestimmungen aus Baden-Württemberg (158-159)
    2. Tierknochenbestimmungen / Tierknochen (159)
      • Ca. 100 Tierknochen und 50 Geweihartefakte in Hilzingen geborgen
      • Über acht verschiedene Tierarten / Tierart
        • Wildtiere / Wildtier
          Hirsch
          Reh
          Wildschwein
          Vögel / Vogel
          Fische / Fisch
        • Haustiere / Haustier
          Schwein
          Rind
          Schaf / Ziege
      • Vergleich mit anderen bandkeramischen Tierknochenbestimmungen aus Baden-Württemberg (159)
        • Vergleich mit Siedlung Singen, Flur „Scharmenseewadel“, Lkr. Singen
        • Siedlung von Ammerbuch-Entringen, Lkr. Tübingen
        • Gruben von Ammerbuch-Pfäffingen und Siedlung Reusten, Lkr. Tübingen
    3. Molluskenbestimmungen / Mollusken (159-160)
      • Proben stammen vornehmlich aus Schicht der Urnenfelderzeit
      • Nur 9 Mollusken / Schnecke aus der Linearbandkeramik
        • Gemeine Bernsteinschnecke / Succinea putris
        • Weinbergschnecke / Helix pomatia - Herkunft Südosteuropa
    4. Pollenanalysen (160)
      • Vegetation des westlichen Bodenseeraumes im frühen Atlantikum
      • Mischwälder / Mischwald
        • Linde
        • Eiche
        • Ulme
        • Ahorn
      • Vegetation in Tälern und Senken
      • Auenwald und Laubwald auf Grundwasserboden
        • Esche
        • Ulme
        • Erle
        • Birke
        • Weide
        • Efeu
        • Mistel
        • Eibe
      • Seit dem mittleren Atlantikum neue Baumarten
        • Buche
        • Hasel
      • Verschiedene Rodungsphasen / Rodung
    5. Bodenkundliche und geologische Untersuchungen (160-163)
      • Pleistozän (161)
      • Bodengenese (161)
      • Deckschichtenentwicklung im Holozän (161-162)
      • Wasserversorgung (162-163)
    6. Klima (164)
  2. Rekonstruktion der natürlichen Umwelt (164)
  3. Rekonstruktion der Wirtschaftsweise (165-166)
    1. Subsistenzwirtschaft (165-166)
    2. Rohmaterialversorgung / Rohmaterial - Rohstoff (166)
    3. Ergebnis (166)

M. Rekonstruktion der sozialen Struktur (167)

N. Die Einordnung in die südwestliche Linearbandkeramik (168-180)

  1. Hegau und Hochrhein (168-169)
  2. Breisgau / Kaiserstuhl, Elsaß und Württemberg (169-170)
  3. Stilistische Einordnung der Phasen (171-175)
    1. Gliederung der südwestlichen Bandkeramik nach Strien [1990] (173-174)
    2. Verbindung mit den Hegau-Stilphasen (174-175)
    3. Hilzinger Stilphase IX (175)
    4. Tonarmringe / Tonarmring (175)
    5. Ergebnis (175)
  4. Der Übergang vom Mesolithikum (175-176)
  5. Der Übergang zum Mittelneolithikum (176-179)
    1. Keramikvergleich / Keramik (177)
    2. Steinarmringe / Steinarmring und Tonarmringe / Tonarmring (178)
    3. Großgartacher Gruppe / Großgartach (178)
    4. Ergebnis (178-179)
  6. Interpretation: Genese und Entwicklung der Hilzinger Bandkeramik (180)

O. Zusammenfassung (181-182)

  1. Summary (183-184)
  2. Résumé (185-186)

P. Literaturverzeichnis (187-194)

Q. Katalog der Befunde (195-296)

  1. Abkürzungen im Katalog (197-198)
  2. Hilzingen „Forsterbahnried“: Katalog der Befunde (199-247)
  3. Singen „Scharmenseewadel“: Katalog der Befunde (248)
  4. Keramikkatalog (249-296)

R. Tafeln [63] und Beilagen [2]

Beilage 1:
Hilzingen „Forsterbahnried“. Gesamtplan der bandkeramischen Siedlung M 1:500.

Beilage 2:
Seriationsmatrix der Befunde und Merkmale (Rand- und Bandverzierungstypen)
aus der linearbandkeramischen Siedlung Hilzingen „Forsterbahnried“.

 



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